Konzerte: Jazz und Weltmusik im HofgartenJazz-Schmiede Düsseldorf
Jazz und Weltmusik im Hofgarten
Die Jazz-Schmiede ist die wichtigste Spielstätte für den zeitgenössischen Jazz im Großraum Düsseldorf.

Laufzeit: 29.07.2017 - 19.08.2017

Die Programminformationen zu Jazz und Weltmusik im Hofgarten:

Sa 29. 07. 2017
15:00
Eintritt frei
Thomas Siffling Electric Flow
Thomas Siffling (Trompete, Electronics), Alex Gunia (Gitarre / Electronics), Konrad Hinsken (Piano / Fender Rhodes), Dirk Blümlein (Bass), Christian Huber (Schlagzeug / Electronics)

Der Trompeter aus Mannheim präsentiert hier mit seinem neuen stark besetzten Quintett »Electric Flow« ein Ensemble, in der nordische Klangeinflüsse genauso vertreten sind wie kompatible Groove-Elemente. All dies natürlich inspiriert und angelehnt an den großen Miles Davis und seine Aufnahmen. Ein abwechslungs­reicher Flow, der zum Tanzen, Chillen, Mitgrooven oder einfach zum Zuhören einlädt. Siffling gilt als unkonventioneller, musikalischer Grenzgänger des Jazz. Selbstgebaute Loops, elektronische Samples und der Mut, immer etwas Neues auszuprobieren.

Pascuala Ilabaca y Fauna
Pascuala Ilabaca Argandoña (Gesang, Akkordeon, Piano), Jaime Sebastián Frez Rosales (Schlagzeug, Perkussion), Christian Wai-Ming Chiang Rojas (Bass, Flöte), Juan Gustavo Núñez Olguín (Gitarre), Miguel Angel Razzouk Igor (Saxophon, Klarinette)

Die chilenische Akkordeon-Spielerin und Sängerin Pascuala Ilabaca ist ein echter Geheimtipp: der Shootingstar der neuen chilenischen Singer-Songwriter-Szene kombiniert spielerisch traditionelle Stücke mit modernen Nuancen von Jazz, Rock und Pop, und lässt dabei auch indische oder mexikanische Einflüsse zu. Begleitet von ihrer exzellenten Band Fauna strahlt sie auf der Bühne dabei zugleich eine fragile Zärtlichkeit, aber auch kraftvolle Energie und Verve aus.



Sa 05. 08. 2017
15:00
Eintritt frei
triosence
Bernhard Schüler (Piano), Omar R. Calvo (Bass), Stephan Emig (Schlagzeug)

»Die neuen Gesichter des deutschen Jazz« – So nennt der stern das Trio um Bernhard Schüler (piano) mit Omar Rodriguez Calvo (bass) und Stephan Emig (drums) und vergibt Höchstnoten für ihre CDs. Seit Entstehung der Band 1999 hat triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt und auch im Ausland zählt sie mittlerweile zu den erfolgreichsten Jazzimporten. So schreibt das japanische Swing Journal anlässlich ihres Debütalbums »First Enchantment« 2002 beispielsweise vom »Pianotrio, das unseren Eindruck vom steifen deutschen Jazz weggewischt hat«. Im ihrem Tourplan stehen neben Deutschland Konzerte und Tourneen in den USA, Brasilien, Japan, Taiwan, Malaysia, Spanien, Norwegen, Türkei, Libanon und Albanien u.a. Über die Jahre hat die Band einen unverwechselbaren eigenen Stil entwickelt, den sie selbst als songjazz bezeichnet. Die Melodie betonte Mischung aus Jazz, Fusion, Folk und World Music überzeugt nicht nur Kenner sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten. Am 31. März 2017 erscheint das 7. Album von triosence »hidden beauty« bei SONY Music, Okeh Records mit anschließender internationaler CD-Release Tour.

Al Foster Quintet
Al Foster (Schlagzeug), Mike DiRubbo (Altsaxophon), Freddie Hendrix (Trompete), Adam Birnbaum (Piano), Doug Weiss (Bass)

Einer der ganz Großen des Jazz gibt uns die Ehre. Die Brecker Brothers, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Miles Davis und viele andere große Namen sind in seiner Agenda zu finden. Exaktes Spiel gepaart mit melodischem Verständnis und tiefem Gefühl für Groove zeichnen ihn aus. Hier nun mit seinem eigenen Quintett und einem zeitlosen Charlie Parker-Programm. Viele alte Klassiker wie Ko-Ko, Confirmation, Billie’s Bounce, Ornithology, Now’s The Time, Au Privave, Yardbird Suite, und weitere werden in zeitge­nössischen Interpretationen zu hören sein.



Sa 12. 08. 2017
15:00
Eintritt frei
Masaa
Rabih Lahoud (Gesang), Marcus Rust (Trompete), Clemens C. Pötzsch (Piano), Demian Kappenstein (Schlagzeug)

Seit sich der libanesische Poet Rabih Lahoud und der Schweriner Trompeter Marcus Rust 2010 zufällig begegneten, haben sie zusammen mit Pianist Clemens Pötzsch und Schlagwerker Demian Kappenstein mitten in Deutschland eine zukunftsweisende, interkulturelle Musik geschaffen: Bei Masaa verweben sich tiefempfundene arabische Verse und zeitgenössischer Jazz, gehen Abend- und Morgenland in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine lyrische Liaison ein. Ihr bahnbrechendes Konzept bringen Masaa nun in ihrem 3. Album »Outspoken« zum Erklingen.

Animata
Sarah Buechi (Gesang, Lyrics), Christoph Haberer (Schlagzeug, Electronics)

Animata – beseelt, belebt, bewegt – greift traditionelle Themen, Sprache und Rhythmen auf und wandelt sie in Neues, Überraschendes, Ungehörtes. Kompositorisch und improvisatorisch geht es um die Verbindung von Melodie, Rhythmus und Lyrik – zwischen Naturklang und Elektronik. Die Songs bewegen sich im Spektrum zwischen balladesker Innigkeit und ekstatischen Eskapaden, und sie erzählen von alten Göttern und Mythen, Träumen und Wundern – und von Liebe. Das Duo existiert seit 2014, veröffentlichte 2015 seine erste CD und tourte anschliessend in Südindien und in NRW (2016).



Sa 19. 08. 2017
15:00
Eintritt frei
Lackerschmid Connection
Wolfgang Lackerschmid (Vibraphon), Gerd Dudek (Saxophon), Caris Hermes (Kontrabass), Niklas Walter (Schlagzeug)

Das Repertoire dieser Formation besteht vorwiegend aus Kompositionen von Wolfgang Lackerschmid, deren geschmackvolle Melodien sich über ein Harmoniegerüst spannen, das jeden Mitmusiker zu ambitionierten Soli inspiriert. Die abwechslungsreichen, oft brasilianisch beeinflussten Rhythmen grooven derart, dass auch die anspruchsvollsten Passagen den Hörer einfach mitreissen. Die kongenial aufeinander eingespielte Band besteht durchweg aus hochkarätigen internationalen Jazzvirtuosen, die gerade in dieser Zusammensetzung besonders zur Geltung kommen.

Adjiri Odametey
Adjiri Odametey (Gesang, Gitarre, Kalimba, Mbira, Balafon, Kora, Perkussion), Robert Odametey (Bassgitarre, Perkussion, Gesang), Jack Wonya (Balafon, Gesang, High Hat), Lantey Lankai (Gesang, Perkussion, Bass Kalimba)

Markenzeichen des Singer-Songwriter Adjiri Odametey ist seine warme, erdige Stimme. Der Multi-Instrumentalist beherrscht Instrumente wie die Daumenklaviere Mbira und Kalimba, Kora, Balafon und Gitarre. Adjiri Odametey war Mitglied in Bands wie dem Pan African Orchestra und nahm deren Debütalbum »Opus 1« im legendären Real World Studio von Peter Gabriel auf. Mit seiner »Afrikanischen Weltmusik« schuf Odametey einen eigenen individuellen Stil – immer im Bewusstsein seiner westafrikanischen Wurzeln. Er zählt zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage. Als Botschafter authentischer afrikanischer Musik gelingt ihm mühelos der Crossover. Bekannt wurde Adjiri Odametey durch den Titelsong seiner ersten CD »Mala«. Nun präsentiert er mit »Dzen« seine dritte CD.






Jazz Schmiede
Himmelgeister Str. 107 g / Eingang: Ulenbergstraße

40225 Düsseldorf
Tel. 0211/311 05 64
www.jazz-schmiede.de







Quelle: PR Jazz in Düsseldorf e.V.













































































































































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